Ich bin Annina.
Frau.
Freigeist.
Mutter.
Ich fühle mich den eigenen Schatten oft näher als dem Licht.
Schatten sind schonungslos ehrlich und tragen ein enormes Potenzial in sich.
Genau darüber schreibe ich und genau das inspiriert meine Arbeit.
WER BIN ICH
Das könnte hier eine klassische
“About Me - Vita” Seite werden, aber ich verzichte unglaublich gern darauf.
Keine Aufzählung dieser Welt beschreibt, wer ich als Mensch wirklich bin.
Ich bin definitiv nicht die Frau, die dir sagt, dass alles im Leben einen Sinn hat. Ich bin sogar davon überzeugt, dass es mehrere sind.
Ebenso, dass nicht jede Erfahrung ein Geschenk ist und nicht jeder Schmerz dich stärker macht.
Manchmal zwingt dich beides, einfach nur in die Knie.
Vieles davon hinterlässt Spuren, die bleiben.
Mich interessiert, wohin sie uns führen.
Wir arbeiten an Beziehungen, zweifeln an uns und verstehen nicht, dass das Muster dahinter viel älter ist.
Wir verändern unser Verhalten, passen uns weiter an und optimieren uns, obwohl die eigentliche Dynamik, der Kern, unangetastet bleibt. Nicht selten fühlt sich das wie ein schonungsloser, ewiger Kreislauf an.
Wir merken nicht, wie häufig wir im Überlebensmodus agieren, statt einfach zu Sein. Wirklich zu genießen. Leichtigkeit zu spüren.
Genau dort beginnt meine Arbeit.
Ich habe keine Antworten auf all die gelebten Geschichten, wie sie waren oder sind. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass echte Veränderung selten dort beginnt, wo wir sie vermuten.
Sie beginnt verborgener.
Dort, wo wir selten freiwillig hinsehen.
Systemische Aufstellungen, ganzheitliches Mental- Coaching und die Arbeit mit dem Genogramm – einem erweiterten Stammbaum – sind für mich keine Methoden.
Sie sind Werkzeuge.
Nicht mehr. Nicht weniger.
Mich interessiert der Mensch.
Nicht die Maske, die er trägt oder die Rolle,
die er spielt.
Ich suche keine Schuldigen und keine Opfer.
Ich suche Zusammenhänge.
Oberflächen haben mich nie lange interessiert.
Tiefe schon immer.
Wenn du also nur die Helligkeit suchst, bist du bei mir falsch.
Wenn du bereit bist, hinter das Offensichtliche zu schauen und den Schatten nicht länger als Gegner betrachtest, könnten wir uns tatsächlich verstehen.
Der Rest weiß vermutlich längst, warum er hier ist.